Vorerst keine Anbindung Markkleeberger See an die Pleiße

Die Landesdirektion Sachsen bewertet den vom Zweckverband Kommunales Forum Südraum Leipzig zur Planfeststellung eingereichten Antrag für einen Schifffahrtskanal zwischen dem Markkleeberger See und der Pleiße („Markkleeberger Wasserschlange“) in seiner momentan vorliegenden Fassung als nicht genehmigungsfähig, teilt die Landesdirektion mit.

Vor 2020 ist mit einer genehmigungsfähigen Planvariante nicht zu rechnen. Damit aber rutscht dieses Wasserbauprojekt wahrscheinlich aus dem Zeithorizont für die sogenannten Paragraph-4-Mittel, mit denen die Tagebaufolgelandschaft aufgewertet werden soll. Die mindestens 10-Millionen-Euro teure Wasserschlange müsste also von den Kommunen (Landkreis Leipzig und Stadt Markkleeberg) anders finanziert werden.

Mehrere Aspekte des Projektes wurden bemängelt:

  • Schwerwiegende ...
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Ein Karte der Wasserschlange findet sich hier.

 


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