Henzewelle im Kanupark

Die perfekte Welle – für Wellensurfer ist sie das Nonplusultra schlechthin und jetzt vor der Haustür im Kanupark Markkleeberg das neueste Angebot für Wassersportler. Gut drei Jahre hat Sportkoordinator und Ex-Olympia-Kanute Frank Henze daran getüftelt. Surfer hatten ihm immer wieder im Ohr gelegen. Inzwischen ist sie im kleinen Wildwasserkanal eingebaut und von Testern wie den hauseigenen Raftingguides für „super cool“ befunden worden.

 

Zu den technischen Details: Die Welle ist 5,60 Meter breit und baut sich bis zu 1,20 Meter auf. Fürs Bodyboarden – dabei liegt der Surfer bäuchlings auf einem kurzen Brett und hat im Idealfall das Gefühl als fliege er übers Wasser – braucht es ganze 5000 Liter pro Sekunde, fürs Profi-Wellensurfen sind sogar 8000 Liter pro Sekunde nötig.

Wer Bodyboarden, Wellensurfen oder auch beides ausprobieren möchte, kann ab sofort einen Kurs buchen. Unter Anleitung eines fachkundigen Guides kann aus Henzes Sicht jeder die stehende Welle bezwingen. Die Teilnehmer müssen mindestens zwölf Jahre alt und körperlich fit sein, außerdem sicher schwimmen können. Weitere Details, Termine und Preise finden ambitionierte Wassersportler unter www.kanupark-markkleeberg.com.

Quellen: LVZ und Kanupark